An unserem letzten Tag in Beijing haben wir uns nochmals unsere Fahrräder geschnappt um noch mehr von der Stadt zu sehen. Als erstes sind wir zum Olympiagelände gefahren um uns das mal anzuschauen. Das Gelände ist riesig und wir waren froh unsere Fahrräder zu haben. Das „Vogelnest“ sieht ziemlich beeindruckend aus. Vom Olympiagelände aus fuhren wir dann zum Sommerpalast, da wir eigentlich vorhatten dort etwas auszuruhen. Allerdings haben wir uns das anders überlegt, als wir die Schlange vor dem Eingang gesehen haben. Das wären mehrere Stunden warten gewesen und so haben wir uns entschieden, wieder zu dem Fake-Markt zu fahren um noch etwas zu shoppen. Bis wir dort ankamen, tat uns der Hintern ziemlich weh, da es doch eine sehr lange Strecke war. Auf der Karte sieht das immer so nah aus. Nachdem wir uns 2 Stunden durch die Menschenmenge gedrückt haben und ich mal wieder feststellen musste, dass ich hier in China so gut wie keine passenden Kleider finde, sind wir zurück in die Jugendherberge um zu duschen, da wir Pekingente essen gehen wollten. Mit uns ist auch noch ein Amerikaner mitgegangen, den wir von dem Ausflug zur Großen Mauer kannten. Der hat uns dann später auch noch überredet, mit ihm in den angesagtesten Club in Beijing zu gehen. Er kennt den Besitzer und so kamen wir kostenlos rein. Abgesehen davon, dass mich ein älterer Chinese den ganzen Abend angestarrt hat, war es dort richtig gut. Mit viel Schlaf war diese Nacht allerdings nichts.
The last day in Beijing we took the bikes again to see some more of the city. At first we went to the Olympic area. The area is huge and we were glad to have our bikes. The “birdnest” looks impressive. From there we drove to the Summerpalast to relax a little, but when we arrived there we changed our mind because the queue in front of the entrance was so long. Instead we drove to the fake market again to do some shopping. After two hours of pushing through the crowd and realizing again, that it is very hard to find something in my size we went back to the hostel to have a quick shower. Afterwards we went to dinner and had some roast duck. An American which we knew from the trip to the Great Wall, joined us. Later this evening he took us to one of Beijings most famous clubs and because he knew the owner we came in for free. It was a great night, except for a Chinese men who kept staring at me. This night I didn’t get much sleep.

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